Sonntag, 16. April 2017

Kardinal Woelki wird verspottet, kuriose Osterbräuche und GEZ-Gebühren für Kühe...

... stehen heute noch auf meinem Programm für die Blogleser, und weil sich unser Haus mit liebem Besuch füllt, der auch was Leckeres zu essen bekommt, wird's jetzt erst mal ein paar Stündchen ohne neuen Blogartikel geben. 
Ich bin ja auch unbedingt für Humor, und dass Karikaturen ein gutes Mittel sind, um auf ein Problem aufmerksam zu machen, weiß ich auch, aber diese Foto-
montage
von Kardinal Woelki und den Text auf einem Internet-Plakat der AfD finde ich persönlich dann doch ein wenig unter der Gürtellinie (ja, ja, ich weiß, auch gewaltbereite AfD-Gegner sind nicht zimperlich)... ---> HIER !
Interessantes über Osterbräuche gibt's ---> HIER !

Wenn man auf dieser Seite auf die einzelnen Fotos klickt, entdeckt man noch mehr... ---> HIER !
Und zum Schluss:  Die GEZ-Bürokraten kümmern sich nun auch um Kühe... ---> HIER

Kommentare:

  1. Das sollte man nicht so eng sehen, wenn man so bekannt
    ist wie Kardinal Woelki, dann gibt es eben nicht nur
    Vorteile, sondern auch Nachteile der "Berühmtheit".
    Andere z.B. Politiker werden doch auch auf die Schippe
    genommen!

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  2. Kardinal Woelki ist doch derjenige,
    der kräftig gegen die AfD ausgeteilt hat
    und dann darf er sich jetzt auch nicht beschweren.

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  3. Kardinal Woelki spielt sich zum Volkstribun auf,
    wenn er feststellt "Solche Alternativen brauchen wir nicht"
    - offensichtlich sind fast 20 % der Menschen z.B. in
    Thüringen da ganz anderer Meinung und fühlen sich wahr-
    scheinlich von politisierenden "Seelsorgern" böse
    im Stich gelassen!

    http://www.express.de/koeln/afd-kritik-kardinal-woelki---solche-alternativen-fuer-deutschland-brauchen-wir-nicht---
    23941702

    https://philosophia-perennis.com/2017/04/15/thueringen-afd/

    Was war dagegen der Vorgänger Kardinal Meisner
    ein differenziert denkender Mann, der auf die Populismus-
    keule verzichten konnte!

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    1. Klar, Kardinal Meisner verzichtete jederzeit auf die Populismus-Keule, vor allem, wenn er gegen die moderne Kunst wetterte, die er in bester deutscher Tradition als "entartete Kunst" brandmarkte. Oder wenn er, ebenfalls gerne und oft, vom "Babycaust" sprach. Oder oder oder...

      Kardinal Meisner war eben im Unterschied zu seinem pöhsen Nachfolger ein differenziert denkender Mann. :-)

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    2. Ja @Kirchgänger, Thüringen ist ja bekanntlich auch ein durch und durch katholisches Bundesland, wo das Christentum noch eifrig praktiziert wird, nicht wahr?

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