Dienstag, 11. April 2017

Nordrhein-Westfalen bald ein Armenhaus?

"Armut ist in Nordrhein-Westfalen ein handfestes Problem" - so beginnt ein Artikel in der "WELT", in
dem ein Armutsforscher vor den Folgen warnt.
Wir haben ja in den gefürch-
teten verarmten Vororten von Paris genügend Anschauungs-
unterricht, was passieren kann, wenn junge Menschen aggres-
siv werden, zum Teil auch des-
halb, weil sie für sich keinerlei Perspektive mehr sehen. -- Dass aber in Teilen von Deutschland auch schon regelrechte Armutsviertel existieren, wird von Politik und Medien manchmal ausgeklinkt - da erfahren wir eher, wie toll es Deutschland wirtschaftlich geht.
Der Armutsforscher Eric Seils warnt, dass sich auch in einigen deut-
schen Städten - besonders in Nordrhein-Westfalen - eine Art "Migran-
ten-Unterschicht"
entwickeln könnte, wo etwa ein Drittel der Migranten bereits als "arm" eingestuft ist... ---> HIER !

Kommentare:

  1. NRW ist SPD-regiert, seit Jahrzehnten. Da ist eine
    Migranten-Freundlichkeit normal, wobei die alleinerziehende
    Mutter mit ihren Problemen auch gerne mal übersehen wird.
    Vielleicht sollten die Politiker in NRW sich mal fragen,
    woran es denn wohl liegt, dass immer mehr Migranten dort-
    hin strömen?

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    1. Also raus mit den ganzen Katholiken mit polnischen Namen, die das Ruhrgebiet seit über 150 Jahren übervölkern und überfremden!

      Wir brauchen biodeutsche Einwohner, um Deutschland stark und sauber zu halten!

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    2. Der Kenner der Lage
      scheint die Lage überhaupt nicht zu kennen,
      denn sonst wäre ihm das aufgefallen,
      was die restlichen 99,99 % der Bevölkerung
      längst wissen:
      Die "Katholiken mit polnischen Namen"
      sind in aller Regel sehr fleißige Leute,
      die der Sozialhilfe nicht zur Last falllen.
      Im Gegensatz zu den Freunden des "Kenners..."

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  2. Was heißt denn "Migranten"?
    Eingewanderte Japaner und Chinesen arbeiten sich hoch
    und nehmen fast jede Arbeit an; sie fallen den Sozial-
    kassen nicht zur Last.
    Ganz bestimmte Migranten geben aber an die noch Daheim-
    gebliebenen die Nachricht weiter, dass man hier in
    Deutschland relativ gut versorgt wird, auch wenn man
    sich nicht anstrengt. Was uns als Armut erscheint,
    ist für manche im Vergleich zu ihrem früheren Leben
    schon eine deutlicher Besserung.
    Mittlerweile sind gerade in NRW eine Vielzahl von Groß-
    familien und Clans untergekommen und freuen sich über
    Kindergeld etc.

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  3. Was hier neuerdings als tolle Erkenntnis in den
    Medien verkündet wird, weiß jeder längst, der
    in NRW lebt. Gehen Sie mal nach Duisburg-Marxloh...!
    Unsere gut bezahlten Politiker haben seit Jahren
    die Augen fest verschlossen, und es ist ja auch
    nicht von ungefähr, dass ausgerechnet in NRW
    der Skandal mit den massiven Übergriffen am Kölner
    Hauptbahnhof passieren konnte.
    Sagen wir mal so: Die Landesregierung macht nicht
    den allerfähigsten Eindruck.

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