Montag, 10. April 2017

Polizei: Die gestrige "Kunstaktion" in einer österreichischen Kirche kam nicht so gut an...

Da musste gestern die Polizei anrücken, weil ein Künstler laut Medienberichten in der Klagenfurter Stadtpfarrkirche eine unangemel-
dete "Kunstaktion" gestartet hat - und zwar während der Palm-
sonntags-Prozession!

Der Künstler baute sein Werk (eine ans Kreuz gefesselte blutende Frau) demnach unerlaubt in der Kirche auf, bis die Polizei dem ein Ende bereitete. --->HIER !
Ob es sich um den gleichen Künst-
ler handelt, der vor zwei Jahren im Klagenfurter Dom eine - erlaubte und von Sponsoren bezahlte - Kunst-
aktion durchgeführt hat? ---> HIER !

Kommentare:

  1. Sollte das vielleicht der "DANK" des Künstlers dafür
    sein, dass man ihn im Klagenfurter Dom beauftragt hatte?

    AntwortenLöschen
  2. Manche "Kunstaktionen" sind wohl eher als
    PR-Maßnahmen in eigener Sache zu verstehen...
    ;-)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Falls das als Kritik an Künstlern gemeint ist, ist es nicht sehr originell. Jedes Kunstwerk ist PR-Aktion in eigener Sache, denn freischaffende Künstler, und das sind die allermeisten, müssen von ihrer Kunst leben.

      Schon Michelangelos Gestaltung der Sixtina (mit den zahllosen Nackerten, an denen bemerkenswerterweise kein konservativer Katholik Anstoß nimmt) war PR in eigener Sache.

      Löschen

Bitte beachten: DERZEIT versuchsweise wieder Leserkommentare möglich. Anonyme oder beleidigende Zuschriften haben keine Chance! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Bis zur Freischaltung Ihres Leserbeitrages kann es einige Stunden dauern!
=================================================================================