Freitag, 7. Juli 2017

Wenn der G-20-Gipfel mitten in der Großstadt tagt: In Hamburg war die linke Hölle los...!

Wie wir ja hinreichend aus bestimmten Medien wissen, ist die rechte Gewalt ganz gefährlich und die linke Gewalt völlig harm-
los und wird gerne übertrieben darstellt.
Die Geschehnisse in Hamburg sind ein weiteres Beispiel dafür, dass die Aktionisten sich offenbar einfach nicht an die vorge-
gebenen Weltbilder von Journalisten und Regierungsvertretern halten wollen und deshalb den Gegenbeweis antreten.
Es war ja mächtig was los in Hamburg,
und das war sicher noch nicht alles! 

Man schaue ---> HIER und HIER         und HIER !
Die Einwohner der betroffenen Stadtteile von Hamburg finden mittler-
weile die Idee nicht mehr so prickelnd, solch ein riesiges Treffen (mit
5.000 Journalisten aus aller Welt - und weniger Politikern!)
mitten in
der Großstadt abzuhalten. Man erzählt uns zwar immer wieder, das müsse so sein, man könne ja schließlich dafür keine Containerstadt auf einer Insel errichten (so der Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz), aber klar weiß jeder, der nachdenkt, dass dies Quatsch ist:
Es würden drei große reservierte Kreuzfahrtschiffe völlig reichen, die irgendwo vor einer Insel ankern - und fertig wäre ein ziemlich unge-
störtes Treffen für bis zu 12.000 Leute, inklusive bester Verpflegung, Internet und komfortablem Wohnen. Für die Bewachung würde nur ein Zehntel des jetzt aufgebotenen Personals reichen.
Aber darum geht es ja gar nicht: Man will mit Gewalt (im wahrsten Sinne des Wortes) mitten in die Städte, koste es die Steuerzahler, was es wolle - es geht da mehr ums Prinzip als um Vernunft.
Wie man sieht, haben manche Hamburger ihren Humor nicht verloren, während andere auch beruflich erhebliche Nachteile durch G 20 erleiden... ---> HIER und HIER !
Ich vermute mal, wenn erst mal wieder ein irrer Rechtsradikaler irgendwo ein Hakenkreuz an eine Wand gesprüht hat, sind die linken Gewalttäter in unseren Journalistenköpfen wieder schnell vergessen...