Sonntag, 18. März 2018

Aus Protest gegen die AfD...

... kommen die Leute auf die unterschiedlichsten Ideen, und so verlinke ich zu Beginn der heutigen Ausgabe der Internet-Fundsachen mal augenzwin-
kernd *) auf das seltsame Foto ---> HIER !

Bitte immer eine Rettungs-
gasse
bilden! ---> HIER ! 

Flotte Nonne... ---> HIER
Kurz vorher:  Schatz, bring doch bitte Wein und ein Baguette mit! ---> HIER ! 
Ein unglaublich böser, böser Eltern-Trick! ---> HIER
... und zum Schluss: Zwischendurch muss auch mal ein kleinerer Einkauf sein... ---> HIER
:
*)  Das kann doch nur ein Fake-Foto sein, oder?
Aus gegebenem Anlass:  Verlinkungen bedeuten nicht, dass ich mit
den verlinkten Inhalten einverstanden bin! Mit der AfD habe ich nichts
am Hut!

Kommentare:

  1. Dem Kreuzknappen danke für die Klarstellung.
    Im Grunde ist Seehofer mit seiner Islam-Debatte,
    wie im vorigen Artikel vermerkt, so clever,
    der AfD die Wurst vom Brot zu nehmen.
    Wer die AfD nur beleidigt oder wie der Echter Verlag nur
    leere Blätter abliefert, der handelt töricht.
    Auch Journalisten müssen da noch viel lernen.
    Ich bin CSU-Gemeinderat, finde es aber zum Kotzen,
    wenn ein Zeitungsmann die AfD pauschal als "Spackos"
    bezeichnet.
    https://twitter.com/thodenk/status/906177315629039616

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  2. Das Protestfoto gegen die AfD
    ist garantiert ein "Fake" - so blöd kann noch nicht
    mal ein Linksextremer sein, da muss ich die doch mal
    in Schutz nehmen!

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    1. Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die Blödheit der Linken. (Bei ersterem bin ich mir allerdings nicht so sicher.)

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  3. Über solche Fotos wie die "Rettungsgasse" kann ich wirklich
    nicht lachen! - Das ist eine Schmähung der Senioren, die
    übers Rentenalter hinaus schuften müssen, weil das Geld hin-
    ten und vorne nicht reicht, dank Merkels Politik!

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    1. Die Tablettenabhängige19. März 2018 um 05:07

      Diese Art von Empörung nervt mich. Ich finde das Bild "Rettungsgasse" zwischen den Rollatoren lustig. Und zwar als jemand, der mit 40 vor 2,5 Jahren auf Grund MS einen solchen verordnet bekommen hat.

      Und wieso das Bild eine Schmähung der Senioren, die über das Rentenalter hinaus arbeiten müssen, sein soll, erschließt sich mir schon gar nicht. Würde m.E. nur Sinn machen, wenn das Bild an einer Arbeitsstelle von solchen Senioren gemacht worden wäre. Welche Anhaltspunkte haben Sie dafür, das anzunehmen?

      (Ich finde es schlimm, wenn Rentner in Mülleimern nach Pfandflaschen suchen müssen. Sehe ich leider immer öfter. Oder neben der Rente noch weiter arbeiten, um diese aufzubessern. Aber was hat das Bild damit zu tun?)

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  4. Was das Anti-AfD-Foto betrifft,
    da sind beide gleich dämlich - der Schilder-Halter
    und der verlinkte Twitterer, unterstes Niveau!

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  5. Was soll man schon zu solch einem Foto
    sagen wie dem "Protest gegen die AfD" ???
    Da sind zwei, die mir leid tun, derjenige, der das Plakat
    gemacht hat und derjenige, der das auf Twitter mit einem
    unsäglichen Kommentar "verziert".
    Mein Eindruck ist, dass der verblendete Fanatismus in
    Deutschland sehr zugenommen hat.
    Mit der cleveren Überschrift hat sich der "Kreuzknappe"
    sicher wieder zahlreiche "Klicks" gesichert...
    Mir selbst wäre es lieber, wenn es weniger solcher Ver-
    linkungen gäbe. Den Extremisten von BEIDEN Seiten ist
    sowieso nicht mehr zu helfen, da nutzt auch kein sicher
    gut gemeintes "Wachrütteln".

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    1. Sehe ich ähnlich.
      Ich nehme dem "Kreuzknappen" ab, dass er
      kein AfDler ist. Ich halte es allerdings für klüger,
      die AfD und ihre Aussagen einfach totzuschweigen.

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    2. Ich fände es besser, sich mit den Aussagen der AFD ohne Scheuklappen und mit offenem Geist auseinanderzusetzen.

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    3. Nur zur Info: Die Anti-AfD-Plakate sind kein Fake, wurden aber textlich nicht von den Trägerinnen selbst verfasst.

      Sondern es handelt sich (wie auf den Plakaten auch vermerkt) um Sprüche von „Barbara“, einer Streetart-Aktivistin/Aktionskünstlerin, die schon mit einem Grimme-Spezial-Preis ausgezeichnet wurde:

      „Wer sich hinter dem Namen verbirgt bleibt offen. Fest steht, dass Barbara mit Kreativität und Sprachwitz gegen Hass, Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung und Verbote vorgeht und für eine tolerante und weltoffene Gesellschaft einsteht.“

      http://www.grimme-online-award.de/archiv/2016/preistraeger/p/d/barbara/

      https://de.wikipedia.org/wiki/Barbara_(K%C3%BCnstler)

      http://urbanshit.de/tag/barbara/

      https://www.rnz.de/wissen/mensch-im-netz_artikel,-Der-Mensch-im-Netz-Streetart-Warum-Barbara-mit-Werbung-und-Verboten-spielt-_arid,20364.html

      Ihre Facebook-Seite:

      https://www.facebook.com/ichwillanonymbleiben


      Immerhin: 2014, als die AfD noch nicht so rechtspopulistisch/rechtsextrem wie heute war, fand ein AfD-Politiker in Mannheim einen Anti-AfD-Spruch „Barbaras“ zwar „einen starken Angriff, da freuen wir uns nicht darüber." Mit ihren Plakaten rege „Barbara“ allerdings zum Nachdenken an. (Nur leider hat das angebliche „Nachdenken“ bei der AfD in eine noch extremere Richtung geführt.)

      https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:Yld50iFXh9wJ:https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-heidelberg-barbara-mischt-die-stadt-auf-_arid,786669.html+&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de

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