Donnerstag, 15. März 2018

Flüchtlinge: Das Risiko des Familiennachzuges wird unterschätzt, schreibt die "WELT"!

                     Predigt und Linktipps 5. Fastensonntag:  Heute Mittag online!
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Die Forderung, den Familien-
nachzug von Flüchtlingen zu ermöglichen, gilt eigentlich als selbstverständlicher christlicher und humaner Wert und wird daher auch von den Kirchen immer wieder gefordert.
Es sei unmenschlich, Väter von Frauen und Kindern zu trennen oder minderjährige Flüchtlinge auf Dauer in Deutschland alleine zu lassen.

Das kann jeder gut nachfühlen, der selbst Familie hat. Wenn ich mir vor-
stelle, meine Kinder oder Enkelkinder müssten irgendwo in einem Krisen-
gebiet in Not und Gefahr ausharren, während es mir hier relativ gut geht, dann wird mir übel.
Doch wie so oft im Leben: Es ist komplizierter, als man auf den ersten Blick meint, denn dieser Familiennachzug bringt neben guten Aspekten auch beachtliche Kosten für die deutschen Steuerzahler.
Aber es geht noch um viel mehr, wie ein ausführlicher Artikel in der "WELT" es erläutert: Oftmals muss man nachher feststellen, dass die Integration gerade der Frauen nur schwer gelingt, weil da ein ganz anderes Frauenbild existiert.
In der Konsequenz heißt das für die Politik, dass es klug wäre, bestimmte Bedingungen zu setzen, damit die Frauen nicht am Ende ganz isoliert dastehen. ---> HIER !

Nebenbei:  Studien sagen auch (bei allen Vorbehalten gegen Studien!), dass es bei etwa zwei Drittel (!) der angeblich minderjährigen Flüchtlinge Zweifel gibt, ob ihre Angaben stimmen. Die Minderjährigkeit bedeutet aber für das Aufnahmeland Deutschland enorme Mehrausgaben wegen der intensiven Betreuung. ---> HIER !
Eine weitere Studie aus Schleswig-Holstein belegt, dass die Krimina-
lität
in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat und sieht die "Zuwanderer" als eine Hauptursache. ---> HIER !

Kommentare:

  1. Abscheulich, dass sich jetzt auch Medien wie die "Welt"
    für die Hetze gegen Flüchtlinge hergeben.
    Für den Edeltradi "Kreuzknappe" ein gefundenes Fressen.
    Pfui!

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    1. Also "Die Welt" war von Anfang an ziemlich heftig dabei, Stimmung gegen die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin zu machen. Höchstens noch übertroffen von "Bild" und "Focus".

      "Hetzerisch" an dem Welt-Artikel ist eigtl. auch allerhöchstens die Überschrift. Und die entspricht nunmal genau dem, was auch das schleswig-holsteinische Innenministerium den Leuten weismachen will. Die "Hetze" kommt also in diesem Fall aus Regierungskreisen.
      Im Kleingedruckten des Artikels wird aber schnell deutlich, dass es sich um eine populistische Maßnahme der CDU-Regierung handelt und die genannten Zahlen die zugespitzte Aussage in der Artikelüberschrift gar nicht hergeben.

      ... In fast der Hälfte der Fälle handelte es sich aber um ausländerrechtliche Vergehen wie unerlaubter Aufenthalt, die Deutsche als Vergleichsgröße nicht begehen können.

      Betrachtet man die Entwicklung der Tatverdächtigenzahl ohne diese Verstöße, so liegt der Zuwachs der ausländischen Tatverdächtigen trotzdem noch bei 61 Prozent. Im selben Zeitraum verdoppelte sich allerdings auch die Zahl der in Schleswig-Holstein lebenden Ausländer.

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  2. Es ist anerkennenswert, dass endlich auch der katholisierende Gutmensch "Kreuzknappe" von der unsäglichen katholischen Familientümelei runterkommt und die Realitäten beschreibt.
    Die Familie ist weder die "Keimzelle der Gesellschaft" noch überhaupt das Maß aller Dinge.

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    1. Hahaha, da hat der angebräunte "Abendländer" ziemlich ungewollt die Doppelbödigkeit der (Rechts)Katholiken offengelegt. Normalerweise ist "die Familie" (natürlich nur die überkommene mit Vater bei der Arbeit, Mutter am Herd und bei den möglichst zahlreichen Kindern) ja das Allerheiligste. Aber wenn es um Flüchtlingsfamilien geht, dan wird das ganz fix vegessen.

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    2. Denke das ist wiedermal ein Agent provocateur, der locker das Hemdchen wechselt und auf einmal von "katholischer Familientümelei" spricht (das ist eigtl. meine Domäne), nur um krudeste Ausländerfeindlichkeit vorzutäuschen.

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  3. Ich bin ebenfalls für eine uneingeschränkte Familienzusammenführung. Allerdings sollte sie nicht in Deutschland stattfinden.

    Die Vorhut der Großfamilien, die nun auf ihre "Zusammenführung" warten, kostet uns bereits jährlich 30.000.000.000 €. Würde diese Zusammenführung in Deutschland stattfinden, könnten sich die Kosten locker verdoppeln.

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  4. Knäppchens tägliche Fütterung der ausländerfeindlichen Hetzer hat sich auf diesem katholischen Blog schon etabliert. Und niemand regt sich mehr drüber auf. So schnell geht das Chrstliche baden.

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    1. Wenden Sie sich bitte direkt an die "WELT"...

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  5. Wetten, dass "Pfui" keinen einzigen Flüchtling
    bei sich daheim aufgenommen hat?!
    Solche "Christen" kenne ich zur Genüge: Sie rseden von
    "katholisch" und wollen am liebsten verhindern, dass Ab-
    treibungsgegner auf dem Katholikentag auftreten.
    Jesus verwendete den Begriff Heuchler.

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