Sonntag, 11. März 2018

Fünf Jahre Papst Franziskus am 13. März 2018: Zeitung schreibt über "Der Papst der Verlierer"

Diejenigen, die ihren Schnappatmungs-Modus immer auf stand-by haben, werden vielleicht enttäuscht sein, wenn sie meine heutige Verlinkung (es gab diesbezüg-
lich schon mehrere)
zum fünfjährigen "Dienstjubi-
läum" von Papst Franzis-
kus
lesen.

Die Bilanz, die die "Badische Zeitung" da zieht, ist nach-
denklich, aber insgesamt positiv. -
Man lese ---> HIER !

Und wie immer gilt: Wer einen guten Link im Internet entdeckt:
Immer her damit!

Kommentare:

  1. Die Überschrift ist bitter, aber für diesen Papst zutreffend. Die Katholische Kirche ist die Kirche der Gewinner. Nämlich derer, die den Ort gewonnen haben, der allein in den Himmel und zum Heil führt.

    Deshalb kann ein Papst, der sich als Papst der Verlierer in Szene setzt, kein Papst der Katholischen Kirche sein.

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  2. @Montfort:
    Es ist oft unterirdisch, was Sie hier für einen Dünnpfiff von sich geben. Ziehen Sie sich zurück in Ihre papsthassenden Tradi-Zirkel.

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  3. Danke für diese interessante Verlinkung, werter Kreuzknappe!
    Der Presseartikel ist deshalb gut, weil er pro und contra
    fair in den Blick nimmt.
    Bei Abwägung scheinen mir allerdings die Gefahren dieses
    Pontifikats zu überwiegen. Um ehrlich zu sein: Ich fürchte,
    es wird über kurz oder lang zum Schisma kommen!
    Zitat aus dem Artikel

    Dogmatikprofessor Hoping: "Es ist heute bereits so, dass in der katholischen Gemeinde in Philadelphia nicht mehr das Gleiche gilt wie in Chicago. Wir könnten Zustände bekommen, dass wie bei den Protestanten, gleichgeschlechtliche Paare im Badischen gesegnet werden, aber im Württembergischen nicht."

    Die Einheit der weltweiten katholischen Kirche steht auf
    dem Spiel!

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    1. Eine solche Vielfalt wäre gerade kein Verlust, sondern ein Gewinn. Das Gerede von bedrohter "Einheit" (die es sowieso in einer Weltkirche gar nicht geben kann und nie gegeben hat) und "Spaltung" ist Angstmacherei, die mir noch aus den Zeiten des Kommunismus und der DDR in Erinnerung ist.
      Wie bei bestimmten Katholiken war dort auch die "Einheit der Partei" das oberste Gut, und jede abweichende Meinung bedeutete die Gefahr der "Spaltung".

      Nein, diese Zeiten sind nun mal vorbei. Soll doch der eine Bischof die Segnung Gleichgeschlechtlicher verbieten, dort können sich dann die Konservativen wohlfühlen und sammeln. Der andere Bischof lässt es zu, dort kommen dann die Liberaleren und die Gleichgeschlechtlichen zusammen.

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