Samstag, 10. März 2018

Rund 40 schwule Priester: Erzdiözese Neapel schickt 1.200-Seiten-Dossier an den Vatikan!

Das Thema "schwule Priester" mal wieder!
Vor ein paar Tagen wurde
in Italien bekannt, dass die Erzdiözese Neapel ein sehr umfangreiches Dokument mit detaillierten Beweisen an den Vatikan geschickt hat:
Es geht um fast 40 schwule Priester und Priesteramts-
kandidaten, die durch einen männlichen Escort-Service kürz-
lich "verraten"
wurden. Dabei werden sehr genaue Beweise vorgelegt, wie etwa die kompletten Protokolle von "Chats" im Internet, jede Menge Fotos usw. 

Die Priester stammen aus ganz Italien, und keiner von ihnen sei in Neapel tätig, heißt es. Der Ausplauderer habe die Heuchelei in der Kirche nicht länger ertragen können, erklärte er als Grund für seine plötzliche Mittei-
lungsfreude. - Ob er sich mit seiner ungewohnten Offenherzigkeit in der Homo-"Branche" selbst das Wasser abgegraben hat?

Wie man sieht, wird das Thema die Kirche weiterhin in Atem halten, und Papst Franziskus dürfte auch wenig erfreut sein...
Man schaue ---> HIER und HIER und HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Diözesaner Bürohengst10. März 2018 um 16:30

    Sehr traurig, aber andererseits auch richtig,
    nun die Fakten auf den Tisch zu legen.
    Vor allem interessiert die Frage, was mit den betreffenden
    Priestern wird.
    Es geht im übrigen nicht um "40 schwule Priester", sondern
    um 30 - 40 Priester und Seminaristen, die diverse Dienste
    des "Service" in Anspruch genommen haben.
    Ein Priester mag schwul sein, das ist erst einmal nur eine
    Feststellung, genau wie ein Priester heterosexuell veran-
    lagt sein kann.
    Entscheidend ist, wie er mit seiner Sexualität in der Praxis
    umgeht. Als verheirateter Mann geht man ja (hoffentlich)
    auch nicht fremd, obwohl man die Veranlagung dazu hat...

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    3. Ich habe mehr Ahnung und mehr gesehen als Sie glauben. Und es ist traurig dass Sie das Fremdgehen von Männern als Veranlagung bezeichnen so als wäre das etwas wofür sie nichts können.

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  2. Die Kirchenlehre und die Realität klaffen eben wie eine riesige Schere auseinander. Das war schon immer so. Ob es schwule Priester sind oder Priester die in/mit anderen Beziehungen oder Verhältnissen leben. Der Zölibat existiert nur auf dem Papier.

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    1. Diözesaner Bürohengst10. März 2018 um 16:42

      Mal wieder dummes Geschwätz!
      Laut Umfrage sind 72 % der Priester mit dem Zölibat
      durchaus zufrieden, was man bei Umfragen bei Männern
      über die Ehe nicht unbedingt behaupten kann...

      https://www.erzdioezese-wien.at/site/home/nachrichten/article/55522.html

      Sie sollten nicht über Dinge schreiben,
      von denen Sie keine Ahnung haben!

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    2. ein Priester (76 Jahre)10. März 2018 um 16:53

      Dass der geschätzte Blogger "Kreuzknappe"
      solchem offensichtlichen Unfug Raum gibt, stimmt mich
      doch traurig.
      Es ist gewiss nicht immer leicht, den Zölibat zu leben,
      aber weniger wegen sexueller Probleme, sondern in der
      jahrzehntelangen Erfahrung eher wegen der Einsamkeit,
      die viele Priester als schmerzlich erleben.
      Die allermeisten Priester leben den Zölibat, da bin
      ich mir ganz sicher, aber ich weiß auch, dass es eine
      ganze Reihe schwarzer Schafe gibt.

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    3. Das stimmt zwar, und jeder weiß es auch - sogar unsere Tradis.
      Aber sie werden das niiiiiiiiiiiiiemals zugeben, sondern stets das Gegenteil behaupten.

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    4. @Priester (76):
      Verehrter Hochwürden, sicherlich ist Ihre Feststellung richtig, dass die Mehrzahl der Priester den Zölibat treu lebt. Das bestreitet kaum jemand. Zugleich aber ist es eben auch nicht zu bestreiten (und kein "Unsinn", sondern leider real), dass das Dasein als Kleriker ungewöhnlich viele schwule Männer anzieht. Ähnlich wie bei künstlerischen Professionen (Schauspieler, Tänzer, Sänger).

      Da darf man, neben anderen Ursachen natürlich, schon auch ergebnisoffen über den Zölibat nachdenken.

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    5. @Elisabeth
      Sie müssen ihre Vorwürfe schon mit etwas mehr belegen, als der Parole: "es ist eben auch nicht zu bestreiten". Unseriöser geht's nicht.

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  3. Da gibt es nichts zu belegen, das ist Fakt. Punkt. Es gab schon einige Priesteramtsanwärter die angewidert das Handtuch geworfen haben angesichts der offen ausgetragenen Schwulenpartys etc.

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    1. Pardon, aber Sie sind ein Verleumder und Dummschwätzer!

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    2. Nein, ist Samaji nicht.
      Um nur ein Beispiel (von vielen!) zu nenen: Die schwulen Orgien zwischen Professoren und Seminaristen im Priesterseminar der Diözese St. Pölten, wo unter dem Tradi-Idol Bischof Prof. Dr. Kurt Krenn lauter traditionalistisch orientierte Leute unterrichtet hatten. Die mussten alle gehen, das Seminar wurde geschlossen, gegen den erbitterten Widerstand des Bischofs, der augenzwinkernd und verständnisvoll die Homo-Orgien "harmlose Dummebuben-Spielchen" nannte.
      Auch dieser Bischof musste bald danach (natürlich gegen seinen Willen) gehen, weil er durch die Homo-Seilschaften in seinem Tradi-Milieu die Kirche schwer in Verruf gebracht hatte.

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    3. Aber, aber, Netzfischer!
      Sie wissen so gut wie ich, dass dies die großen
      Ausnahmen sind, und es ist gut, dass dies bekannt
      wird.
      Papst Benedikt hat bekanntlich weltweit ca. 400
      Priester deswegen suspendiert, da haben wir dann
      mal eine Größenordnung des Problems.
      Bei 420.000 Priestern weltweit kann man schon daran
      erkennen, dass es größere Probleme geben dürfte als
      dieses.

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    4. Ich glaube es ist eher nur die Spitze des Eisbergs...

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    5. Gab es dazu nicht vor einiger Zeit ein Buch mit einer Insider-Reportage von Daniel Bühling?

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    6. Oh sorry, hatte nicht gesehen, dass Bühling hier weiter unten schon erwähnt ist.

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  4. Nein das ist die Wahrheit. Lesen Sie einmal das Buch von Daniel Bühling

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    1. Mehr haben Sie nicht zu bieten als diesen
      umstrittenen Autor?
      Behauptungen kann jeder aufstellen!
      Der "Kreuzknappe" schrieb schon darüber; beachten Sie
      bitte die Leserbriefe dort.
      http://kreuzknappe.blogspot.de/2013/11/endlich-schwule-sexorgien-im-augsburger.html

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    2. Siegfried Haubrich12. März 2018 um 05:15

      Timotheus,
      das sehen Sie vollkommen richtig.
      Die meisten, die dieses Thema so hochspielen,
      haben vermutlich selbst Probleme mit ihrer Sexualität.
      Jedenfalls ist das die Erfahrung,
      die man immer wieder macht: Wer mit dem Finger auf
      andere zeigt, zeigt mit den anderen Fingern auf sich
      selbst.

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  5. Wie soll Herr Bühling Behauptungen aufgestellt haben wenn er das alles direkt vor Ort mitbekommen hat?

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    1. Haben Sie mitbekommen, was Herr Bühling so treibt?
      Sein Buch ist im übrigen umstritten.

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    2. Lieber Leser "Samaji",
      Sie haben sich da offensichtlich in etwas verrannt
      und nehmen nicht mehr wahr, dass jedes Ding ZWEI SEITEN
      hat.
      Warum haben Sie sich nicht einmal der kleinen Mühe
      unterzogen, im Internet nach "Daniel Bühling" zu
      recherchieren?
      Dann würden Sie einige Überraschungen erleben, so
      z.B. die Stellungnahmen GEGEN SEIN BUCH,
      die ziemlich genau begründet sind.

      "BELEIDIGEND UND VERLETZEND"
      http://www.kath.net/news/43764
      Quelle:
      Priesterseminar Augsburg:
      http://www.priesterseminar-augsburg.de/aktuelles/detail&newsid=531

      Wörtliches Zitat, das Sie nachdenklich machen sollte:
      "Wer nicht die notwendige menschliche Reife aufweist, ist definitiv nicht für das Priesteramt geeignet. Wenn ein Student jedoch das Angebot der Begleitung nicht wahrnimmt und seine Probleme nicht bearbeitet, dann nimmt er die Verantwortung sich selbst und anderen gegenüber nicht ernst und geht mit dem Freiheitsraum, der ihm selbstverständlich zugestanden wird, nicht angemessen um."

      Mit vorzüglicher Hochachtung

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    3. Mir erscheint Daniel Bühling absolut glaubwürdig. Alleine deshalb weil mir schon von mehreren Seiten berichtet und bestätigt wurde wie es in den Priesterseminaren zugeht. Die menschliche Unreife die hier angesprochen wird, ist ein großer Teil des Problems. Ich wage zu behaupten dass vor allem unreife Menschen sich zu diesem Amt hingezogen fühlen. Herr Bühling besaß die Reife und die Weitsicht, sich aus diesem verlogenen Miniaturuniversum zu verabschieden

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    4. Theologiestudent13. März 2018 um 05:06

      Einer der hier häufig kommentierenden Leser
      scheint nicht in der Lage zu sein,
      die Anmerkung des Priesterseminars inhaltlich zu
      begreifen.
      Abgesehen davon ist seine Behauptung der Unreife eine
      bösartige und verleumderische Unterstellung, die fast
      schon einen Straftatbestand erfüllt.
      Ich kann mir seine Kommentare nur so erklären, dass er
      selbst ein gestörtes Verhältnis zur Kirche hat und
      seine Probleme anderen andichtet.

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    5. Ich habe das schon verstanden dass sich dieser Text auf Herrn Bühling bezieht und das Problem an ihm zu liegen scheint. Ich sehe das aber eben anders.

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    6. ....“laut dieses Textes an ihm zu liegen scheint“ ist die passendere Formulierung. Denn das Problem war definitiv nicht ER.

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    7. Theologiestudent14. März 2018 um 09:37

      Das behaupten aber auch nur Sie!
      Sie nerven mit Ihren albern Bemerkungen,
      merken Sie das eigentlich nicht?

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  6. Außerdem gibt es Stellungnahmen zu allen unliebsamen Dingen

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