Freitag, 16. März 2018

Schauspieler Mark Wahlberg verkündet öffentlich voller Stolz die ERSTE BEICHTE seiner Tochter!

Das gibt's in Deutschland
eher selten: Der bekannte
US-Schauspieler Mark Wahlberg ist bekennender Katholik, geht regelmäßig zur Kirche - und verkündet sogar öffentlich in diversen Medien und voller Stolz die erste Beichte seiner Tochter. Großartig - oder etwas übertrieben?  - Was meinen Sie, liebe Leser?

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Kommentare:

  1. »verkündet sogar öffentlich in diversen Medien«

    Hat er doch gar nicht. Er hat es in einem sozialen Netzwerk veröffentlicht, so wie Milliarden Menschen dort privates Zeug mitteilen, das niemanden interessiert. Nur ist Wahlberg eine Person von gewissem öffentlichen Interesse (und betreibt sicherlich gern auch etwas Eigenwerbung), weshalb dies von der Klatschpresse gern aufgegriffen und verbreitet wird.

    Wenn andere ein Video ihrer letzten Darmspiegelung online verbreiten, dann kann Wahlberg das auch mit einem Videos seiner Freude über Erreichen eines neuen Lebensabschnitts seiner Tochter.

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  2. Ein dickes Lob auf diesen mutigen Katholiken!
    Der könnte unseren Bischöfen ein Vorbild sein,
    die bekanntlich zum Teil sogar der irrigen Meinung sind,
    man sollte sein Brustkreuz besser verstecken, wenn man in
    Jerusalem mit muslimischen Gastgebern zu tun hat.
    In Amerika ist es eher üblich als hierzulande,
    seinen Glauben auch öffentlich zu bekennen.
    Das liegt aber eben auch daran, dass die Bischöfe in
    Deutschland so zurückhaltend sind.

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  3. Einfach nur toll!
    Unser Pfarrer hat uns gestern beim Frauenkreis
    davon erzählt und meinte, da könnte man sich eine große
    Scheibe von abschneiden.

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  4. Einfach nur peinlich!
    Die Beichte ist ein ganz persönliches, geradezu intimes sakramentales Geschehen, das nur zwischen mir und Gott in Gestalt des Beichtigers sich abspielt. Das dann in die Welt hinauszuposaunen, zumal wenn es noch um die kleine Tochter geht, geht gar nicht. Das ist ähnlich abstoßend wie Gabriels Instrumentalisierung seiner Tochter im politischen Kampf.

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  5. Danke für den interessanten Link.
    An diesem normalen Katholiken können sich unserer
    verbeamteten Bischöfe mal ein Beispiel nehmen.

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