Montag, 12. März 2018

"Tagesschau" über Jens Spahn und Hartz IV: Der Minister ist "weit weg von der Realität"

Wenn man das beschreiben sollte, was gerade über den neuen Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hereinbricht, dann ist das Wort "SHITSTORM" noch eine vornehme Um-
schreibung seines medialen Waterloos.
Sogar die "Tagesschau" kann es sich in einem Kommentar nicht verkneifen, dem Berufspoli-
tiker zu attestieren, dass er "weit weg von der Realität" ist.
Diese Diskussion um die finanzielle und soziale Not von Millionen Menschen in Deutschland und die Endlos-Debatte um die Essensausgabe bei den "Tafeln" zeigt in der Tat: So mancher Politiker der "Altparteien" liefert der AfD und auch den LINKEN die Argumente frei Haus.

Man kann nur den Kopf schütteln!  ---> HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Man lese, was das Satiremagazin "DER POSTILLON"
    dazu schreibt:
    http://www.der-postillon.com/2018/03/jens-spahn.html

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  2. Jens Spahn ist noch nicht als Minister vereidigt.
    Eine gute Chance, ihn wieder loszuwerden!

    https://www.merkur.de/politik/cdu-generalin-kramp-karrenbauer-warnt-spahn-zr-9685588.html

    Er bekommt sogar Druck aus den eigenen Reihen!

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  3. Jetzt fällt die Sozialindustrie natürlich über ihn her.

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    1. "Arminius" lässt mit diesem Post endgültig die Hosen runter. Gaben er und viele Rechtskatholiken, sich in der letzten Zeit gerne "mitfühlend" für sozial Bedürftige (Biodeutsche), zeigt sein Posting hier, wie sehr er Hartz Iv-Empfänger aus tiefer Seele verachtet. Und dass seine "soziale Empathie" einzig dem Zweck geschuldet war, gute biodeutsche Bedürftige gegen böse ausländische Bedürftige auszuspielen und Ressentiments zu schüren.

      Bravo!

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  4. Das mit dem Essen funktioniert schon, aber das ist nicht das Problem. Man muss möglicherweise seinen Freundeskreis ausdünnen, weil man nicht mehr mit Ihnen zu Veranstaltungen oder einer kleinen Kneipenrunde gehen kann ohne denen auf Dauer auf der Tasche zu liegen. Das nagt am persönlichen Selbstbewusstsein, sowie am sozialen Umfeld. Du kannst also als Hartzempfänger deinen Freundeskreis aufgeben und musst dich in einem Umfeld sozialisieren, dass auch sparsam in der Freizeit ist. Und das ist nur ein kleiner Teil des Ganzen Problems. In den letzten Jahren sind die kostenlosen öffentlichen Räume massiv zurückgegangen und werden zu Einkaufsloipen umgestaltet. Jeder Sitzplatz am Rand kostet Geld (Fastfood, Cafe, etc) sofern vorhanden. Öffentliche Fläche wird zunehmend privatisiert und eingezäunt. Die Armen bleiben da lieber zu Hause, wo sollen sie auch hingehen?

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