Mittwoch, 21. März 2018

Wegen Benedikt-Brief-Manipulation: Rücktritt des verantwortlichen Mons. Vigano im Vatikan!

Die Manipulation eines Briefes von Papst em. Benedikt XVI. hat seit Tagen international hohe Wellen geschlagen - ausgerechnet
der Vatikan selbst als "Fake-News"-Produzent!
---> HIER !
Heute dann der Knall-

effekt, den auch der Vatikan selbst bestätigt: Der verant-
wortliche Monsignore Dario Edoardo Viganò hat Papst Franziskus seinen Rücktritt angeboten, den dieser auch angenommen hat, vermutlich um Schadensbegrenzung zu ermöglichen und Ruhe einkehren zu lassen.

Man lese ---> HIER und HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Das überrascht mich.
    Ich hätte eher vermutet, dass Papst Franziskus das
    Angebot des Rücktritts seines Getreuen abgelehnt hätte.
    Ist seine Geduld erschöpft?

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  2. Würden nur alle Geistlichen Herren so konsequent handeln
    wie dieser ehrenwerte Monsig. Vigano!
    Er hat seinem Herrn Papst Franziskus dienen wollen und ist
    dabei übers Ziel hinausgeschossen, indem er ein Lob kon-
    struierte, das gar keines war.
    Sein Mut zum Rücktritt verdient allen Respekt.
    Ich halte das allerdings für falsch,
    denn ansonsten hat er ja hervorragende Arbeit geleistet
    und mit dem Rücktritt wird ja nichts ungeschehen !!!

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  3. Er hat ihn fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel.
    Ein trauriger Abgang für einen Spitzenmann und treuen
    Gefolgsmann.

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  4. Der Medienexperte des Vatikans muss gehen, wie traurig.
    Vermutlich hat er Papst Franziskus seinen Rücktritt ange-
    boten in der stillen Hoffnung, dass dieser ihn tröste und
    ihm väterlich beistehe und das Gesuchen selbstverständlich
    ablehne.
    Nachdem der Papst selbst ihn auch im Regen stehen lässt,
    ist der Rücktritt dann doch die beste Lösung, denn das
    Vertrauensverhältnis ist nachhaltig zerrüttet.
    Schade, ich fand ihn eigentlich sehr kompetent.

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  5. Ich bin sehr gespannt, was die besonderen Freunde von
    Papst Franziskus dazu sagen.
    Die Franziskus-Gegner haben sich ja bereits laut und
    klar bemerkbar gemacht.

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  6. Irgendwie bin ich enttäuscht über dieses Bauernopfer.
    Warum stellt sich Papst Franziskus nicht vor diesen Mann?

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  7. Der Rücktritt geht in Ordnung. Ob noch etwas hinterherkommt, wird man sehen. Ich denke aber, eher nicht.

    Vor ein paar Tagen habe ich Pater Hagenkord auf seinem Blog gefragt, ob er sich auf die demnächst freiwerdende Stelle im Sekretariat für Kommunikation bewerben wolle. Er hat sich nicht getraut, den Kommentar freizuschalten.

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  8. Charakterlich unterste Schublade mal wieder vom Franz. ER hatte zurücktreten sollen. Aber es ist wie immer: die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen.
    Dieser Papst ist eine Heimsuchung.

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    1. Falsch.
      "Siri" und seine rechtsgewirkten Kumpane hier sind eine Heimsuchung.

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    2. Ein Papst tritt nicht zurück, er stirbt im Amt, wie JPII ;-)

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  9. Absolut die richtige Entscheidung von Papst Franziskus!
    Er signalisiert damit:
    Wer Mist baut, der muss auch dafür geradestehen.
    Immerhin hat der überfleißige Monsignore dem Vatikan und
    dem Papst erheblichen Schaden zugefügt.

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  10. Pater Hagenkord von Radio Vatikan
    hat's immer noch nicht kapiert.
    Heute schreibt er doch allen Ernstes im "Radio Vatikan Blog",
    durch die Manipulation sei doch niemand zu Schaden gekommen,
    schließlich fehlte in keiner Kasse Geld.
    Es sei "nur" ein medialer Schaden.
    Unfassbar, wie man sich jetzt noch so äußern kann.
    Man nennt das wohl "unbelehrbar".
    Das sehen auch einige Leserbriefschreiber so,
    die er erstaunlicherweise freigeschaltet hat.

    http://blog.radiovatikan.de/verantwortung-vatikan-medien-vigano/

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    1. "Niemand zu Schaden gekommen" ist wirklich ignorant.

      Schaden hat besonders auch das Ansehen von Altpapst Benedikt genommen, der sich als beleidigte Diva entpuppt und durch seinen Seitenhieb auf Hünermann als Theologe unmöglich gemacht hat. Frank spricht nicht unzutreffend von der "Rückkehr des Panzerkardinals" (auch wenn eigtl. jeder wusste, dass der nie weg war, spätestens die Meisner-Beerdigung hat das auch öffentlich deutlich gemacht).
      http://katholisch.de/aktuelles/standpunkt/die-ruckkehr-des-panzerkardinals

      Die Schuld daran liegt m.E. aber auch nicht allein bei dem offensichtlich übereifrigen Viganó, sondern ebenso auch bei den verbohrten Papstgegnern, die von Anfang an partout nicht glauben wollten, dass Benedikt die Theologie von Papst Franz schätzt, und die deshalb solange nachgebohrt haben, bis die unschöne aber eben nichtöffentliche Äußerung Benedikts dem Mob zum Fraße nachgeliefert werden musste.
      http://www.fr.de/kultur/netz-tv-kritik-medien/netz/ruecktritt-von-vatikan-medienchef-shitstorm-von-katholisch-rechts-a-1472320

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