Donnerstag, 19. April 2018

Nichts gelernt? - ... und wieder jede Menge Politiker als Redner beim Katholikentag...!

Beim letzten Katholikentag in Leipzig sah es so aus, dass die Hallen z.T. nur zur Hälfte mit Zuhörern gefüllt waren, wenn Politiker dort ihre Reden schwangen. Das fiel überall auf, sogar beim ZdK selbst, und man merkte selbstkritisch an, dass man über dieses Polit-Konzept doch nachdenken müsse, da es ganz offensichtlich schlecht angenommen wurde. Sogar Kar-
dinal Lehmann befand angesichts derart leerer Hallen, "man wird das sorgfältig untersuchen müssen".

Doch Leipzig ist lange her, und so wird es auch diesmal so sein, dass die Polit-Prominenz sich und die Politik ihrer Partei vor den Katholikentags-
teilnehmern präsentieren darf. - Mich würde nur mal interessieren, ob die Politiker dafür Geld vom ZdK bekommen - und wenn ja, wie viel das ist.

Man schaue ---> HIER und HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Ich frage mich, ob man dann nicht auch gleich den nächsten
    Schritt gehen sollte - nämlich den evangelischen Kirchentag
    und den Katholikentag einfach zusammenlegen. Große Unter-
    schiede gibt's wohl nicht. Vielleicht dann auch noch die
    Gewerkschaft gleich mit dabei mit Bundeskongress,
    das würde die Kosten senken, und ein Teil der Besucher wäre
    ohnehin gleich.

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    1. Sabine Otterbach19. April 2018 um 08:12

      Das sehe ich ähnlich.
      Man sollte wirklich mal die Programme von evangelischer
      und katholischer Kirchentagsveranstaltung vergleichen.
      Zusammenlegung wäre das Beste, vom Aufwand her und
      von den Kosten her garantiert auch.

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  2. Der Katholikentag war schon immer ein Politiker-Auftrieb.
    Gesehen und gesehen werden, man kennt sich, man trifft sich.
    Es ist ja auch eine Verfilzung zwischen ZdK und Politik.
    Dessen Vorsitzender Prof. Sternberg wird bei Wikipedia ja
    auch sehr richtig als "deutscher Politiker" beschrieben,
    man schaue
    https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Sternberg

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