Donnerstag, 19. April 2018

Unfassbar: Beim Theater in Konstanz am 20. April freier Eintritt für HAKENKREUZ-Träger!

      Hinweis:   Predigt zum 4. Sonntag der Osterzeit ist heute Nachmittag online!
.
Als "geschmacklos, bizarr und nicht akzeptabel" bezeichnet die Deutsch-Israelische Gesell-
schaft das Vorhaben des Thea-
ters in Konstanz, anlässlich der Premiere der Satire "Mein Kampf" solchen Leuten freien Eintritt zu gewähren, die mit einer Hakenkreuz-Armbinde erscheinen. Inzwischen hagelt es Proteste - und eine Entschuldigung... ---> HIER !

Wir sind bei den zumeist unerfreulichen Fundsachen des Tages, und da passt leider das in Berlin Geschehene dazu: Weil sie die jüdische Kopfbedeckung "Kippa" trugen, wurden zwei Männer angegriffen.
Es sollte nur ein Experiment sein, erklärte einer nachher; er sei gar kein Jude...  ---> HIER und HIER !

Wenn in Brandenburg heute Landtagswahlen wären, dann bekäme die AfD 22 Prozent, meint eine Umfrage ---> HIER !
Deutsche Papiere sind für einreisende Flüchtlinge sehr attraktiv. Man kann sie offenbar kaufen - von anderen Flüchtlingen. ---> HIER !

... und zum Schluss:  Ein Foto aus einer Abtreibungsklinik in Rio, und weil sowas "sensibel" ist, kann man das Bild nur sehen, wenn man unter dem einleitenden Text auf "anzeigen" klickt. - Sowas soll schließlich nicht jeder sehen!  ---> HIER ! 

Kommentare:

  1. Nur mal so nebenbei:
    Wer das Hakenkreuz zeigt, macht sich strafbar und gehört
    angezeigt. Und wer dazu als Veranstalter ermuntert, ebenfalls!

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    1. Diözesaner Bürohengst19. April 2018 um 10:12

      Erst mal muss ich sagen, dass "Studiosus"
      hier nach Auffassung der zuständigen Staatsanwaltschaft
      irrt.
      Sie hat auf Anfrage erklärt, das Tragen der Hakenkreuze
      sei in diesem Falle von der Kunstfreiheit gedeckt.
      Das wiederum bezweifle ich.
      Es wäre interessant, diesen Fall bis zum obersten
      Gericht durchzuboxen.

      https://www.blick.ch/news/ausland/pruefung-durch-staatsanwaltschaft-hakenkreuz-aktion-von-theater-konstanz-nicht-strafbar-id8270056.html

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    2. Ich bezweifle auch die Korrektheit der Aussage
      der Staatsanwaltschaft.
      In der Praxis lässt sich das doch gar nicht durch-
      führen mit der Unterscheidung, wo da die Kunst anfängt
      und endet.
      Was ist, wenn einer schon im Bus für die Anreise
      zum Theater die Hakenkreuz-Binde trägt?
      Will der Staatswanwalt ernsthaft behaupten, dass
      falle unter die Kunstfreiheit?
      Kopfschütteln ist erlaubt.

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