Dienstag, 15. Mai 2018

Der Kölner Dom wird mit einer Art Grenzzaun "bewaffnet" - als Schutz gegen Vandalismus!

Er ist knapp 50 Meter lang
und drei Meter (!) hoch - so ähnlich wie der Grenzzaun der USA gegen Einwanderer aus Mexiko. Der Kölner Dom schlägt jetzt zurück, und zwar mit ca. 15 Tonnen (!) Eisenzaun gegen ständige Verschmutzung und Vandalismus. Das berichtet mit Foto z.B. der "Köl-
ner Stadt-Anzeiger"
---> HIER !

So weit sind wir inzwischen, dass wir wichtige Kirchen und Kulturdenk-
mäler massiv schützen müssen, und die Menschen, die den Dom besuchen wollen, ebenfalls.

Man schaue ---> HIER und HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Das hat selbstverständlich alles nichts mit nichts zu tun
    und ebenso selbstverständlich haben alle unrecht, die von
    einer Gefährdungslage in Deutschland sprechen, denn das sind
    dann alles Rechtspopulisten.
    (Ironiemodus)

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    1. @Mister XY

      Was haben 4 der 5 obigen Links („Schutzzaun gegen Wildpinkler und Vandalismus“, „Domkletterer/Fensterglasdiebe“, „Femen-Aktivistin im Dom“, „Der Job des Nachtwächters im Dom“) mit einer „Gefährdungslage in Deutschland“ – womit Sie ja eine ganz bestimmte meinen – zu tun?

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  2. Ist schon echt schade, dass es an Respekt vor diesem kirchlichen und Weltkulturerbe-Gebäude mangelt, dass besonders bei Großveranstaltungen in Domnähe an die Dommauern gepinkelt wird oder dass Leute versuchen, im Portalbereich mit Regenschirmen ein Stück(chen) als „Mitbringsel“ herauszubrechen. Alternativen wie z. B. eine wasserabweisende Schutzlackierung sind für den Sandstein der Mauern ungeeignet.

    Allerdings … – bitte etwas weniger martialisch-dramatisch („Grenzzaun“ „bewaffnet“). Bereits seit 1996 (insofern trifft bzgl. des Zauns auch das „so weit sind wir inzwischen“ nicht zu) gibt es einen immerhin 58 Meter langen schmiedeeisernen Gitterzaun an der Südseite des Kölner Doms – Gründe der Einzäunung waren schon damals Wildpinkeln und Vandalismus, z. B. Besprayen der Bronzetüren oder auch das Treiben von Skateboardern und Inlineskatern. Beim Blick auf diesen Zaun kommt es doch sehr auf die Perspektive (des Betrachters/des Fotografen) an. Im Foto (erster gelber Link oben) wirkt der Zaun aus 1996 in der Tat martialisch-furchterregend.

    Aber: Folgende Blicke wiederum auf denselben Gitterzaun im etwas größeren Kontext zeigen, dass er durchaus nicht als störend bzw. martialisch empfunden werden muss (im zweiten Foto befindet sich der „unauffällige“ Zaun ganz rechts im Bild an den untersten Stufen):

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/71/K%C3%B6lner_Dom_S%C3%BCdportal_-_Gitter_von_Paul_Nagel_%287219-21%29.jpg

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/2f/ADAC_Rallye_Deutschland_2013_-_Fahrerpr%C3%A4sentation_auf_dem_Roncalliplatz-4625.jpg

    Und immerhin wurde dieses Gitter bzw. wird das neue Gitter an der Nordseite des Kölner Doms ja auch künstlerisch ansprechend von Kunstschmieden gestaltet.

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  3. Marianne Wagner15. Mai 2018 um 12:55

    Köln war einmal eine weltoffene, tolerante Stadt.
    Jetzt fehlt eigentlich nur noch die Berliner Mauer
    rund um den Dom.
    Neulich wollten wir auf einer langen Bahnfahrt einen kleinen
    Zwischenstopp im Dom einlegen, um eine Kerze anzuzünden usw.
    Die Wächter haben uns aber abgewiesen, wir durfen nicht
    rein, weil wir eine Reisetasche dabei hatten.
    Das Ganze nimmt inzwischen hysterische Ausmaße an,
    aber wir haben natürlich keine Angst vor islamistischem
    Terror. Klar.

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  4. Die Kölner sollten nen Jägerzaun nehmen und ein paar Gartenzwerge reinstellen, dann wären zumindest die Tradis happy :-)

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    1. So sind sie halt, die linken "Jos" der Szene,
      überall wittern sie glaubenstreue Tradis.

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