Donnerstag, 3. Mai 2018

Polizei in Ellwangen von über 150 Flüchtlingen massiv bedroht - nun schlägt sie zurück!

            Predigt 6. Sonntag der Osterzeit (8. Mai): Heute Nachmittag online!
.

Ein Polit-Krimi: Kann die deutsche Polizei den Rechtsstaat überhaupt noch überall durchsetzen? - Die Frage stellten sich gestern Beobachter eines bedrohlichen Szenarios in Ellwangen, wo ein Polizei-Kommando einen Flüchtling festnahm, um ihn zur Abschiebung zu bringen. Dann jedoch wurden die Polizisten von über 150 Flüchtlingen derart massiv und mit einem Ultimatum bedroht, dass sie den Mann wieder freilassen mussten, worauf er auch prompt untertauchte.
Diese Hilflosigkeit der Polizei vor Ort war schmerzlich und
führte zu raschen Konsequenzen, sicher auch deshalb, weil man ent-
sprechende Reaktionen aus Politik und Presse fürchtet, nach denen die Polizei mehr oder weniger machtlos ist.
Besonnene Beobachter finden zum Teil aber auch, dass die verzweifelten Polizisten gestern mit der Freilassung ihres Gefangenen richtig gehandelt haben, denn man kann sich ausmalen, was andernfalls die zornigen 150 Flüchtlinge mit den Polizisten gemacht hätten...

Insgesamt ist das natürlich ein Zustand, der bedenklich ist und der sicherlich über die heutige "Schlacht" hinaus größere Konsequenzen haben dürfte...
Man schaue ---> HIER und HIER und HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Der Knappe mit seiner üblichen AfD-Propaganda. Der Staat ist dem islamischen Mob hilflos ausgeliefert. Immer wieder die bösen Flüchtlinge. Dass mittlerweile muslimische Menschen auf offener Straße angegriffen werden, wird auf diesem Rechtsaußenblog mit keiner Silbe erwähnt. Das liegt sicherlich auch daran, dass der Knappe für die Stimmung, die zu solchen Übergriffen führt, mitverantwortlich ist.

    https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-05/zentralrat-muslime-deutschland-angriff-maedchen-osnabrueck-verurteilung

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    1. Rechtaußenblog?
      Inge verrät uns hier, dass sie die Artikel des
      "Knappen" nur sehr selektiv liest
      und offenbar noch keine einzige Predigt von ihm
      gelesen hat.
      Wozu auch - die Vorurteile stehen ja fest,
      was braucht man da noch Argumente?!

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    2. Inge,
      Sie verwenden eine politisch nicht mehr korrekte
      Wortwahl. Man darf nicht mehr sagen "Flüchtlinge".
      Das heißt jetzt "SCHUTZSUCHENDE".
      Und diese Schutzsuchenden haben gestern gezeigt,
      was sie vom deutschen Staat halten.

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    3. Ich verstehe Ihre Verärgerung, liebe Inge,
      auch mir wird das manchmal zu arg.
      Aber der "Kreuzknappe" ist bestimmt nicht rechts,
      sondern erst ist konservativ.
      Und er lässt als einziger der bekannten "Tradis" auch
      andere Meinungen gelten und zu Worte kommen, das
      finde ich großartig.
      Es liegt also an den Lesern wie Ihnen und mir, für
      ein entsprechendes "Gewicht" bei den Kommentaren
      zu sorgen!

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    4. Helmut Schneider3. Mai 2018 um 12:55

      Vermutlich sind für Inge (welche Brillenstärke
      haben Sie?) dann viele Politiker rechtsradikal...

      http://www.sueddeutsche.de/politik/seehofer-ueber-ellwangen-schlag-ins-gesicht-der-rechtstreuen-bevoelkerung-1.3965673

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  2. Wenn die Polizei erst einen Tag später Recht und Ordnung
    herstellen kann, ist das nicht nur ein Armutszeugnis,
    sondern es könnte auch mal lebensbedrohlich sein oder sogar
    zu spät sein.
    Man sollte sich nichts vormachen:
    Solche Attacken von "Zuwanderern" bzw. "Gästen" werden
    immer wieder kommen, und immer wieder wird die Polizei erst
    einmal machtlos sein!

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    1. Am besten gleich Kreuze an die Polizeiwagen montieren ;-)

      Im Ernst, das Bsp. dieser Auseinandersetzung zeigt doch sehr schön, wie abartig die Idee von den Kruzifixen in Behörden ist.
      Sollen nun etwa Büttel, die Menschen aus Europa abschieben müssen, diese Verrichtung im Namen des Kreuzes ausüben? Auch wenn sie gar keine Moslems betrifft, sondern römisch-katholische Togolesen?

      Christus steht auf Seiten der Ausgestoßenen, nicht der Polizei. Die Polizei hat seine Kreuzigung durchgeführt und überwacht. Das Kreuz ist ein subversives Symbol und darf nicht von der Staatsmacht okkupiert werden.

      Und komme mir keiner mit "Rechtsstaat".
      Rom war genauso ein "Rechtsstaat" wie Europa, mit ganz ähnlichen Schwächen wie heute. Das Bsp. der Hinrichtung Jesu bringt das wieder ins Gedächtnis, die genügte den damaligen rechtsstaatlichen Standards völlig und war trotzdem daneben.

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    2. Jorge um 15.52 Uhr.

      Das ist der Beweis!
      Damit hat sich Jorge endgültig (wohl unbeabsichtigt)
      als Linksaußen geoutet.
      Wenn Polizisten also "Menschen aus Europa abschieben
      müssen", dann sind das laut Jorge "BÜTTEL",
      und das ist der typische Linksaußen-Sprech, wie er
      auch bei teilweise sogar zeitweise verbotenen linken Seiten vorkommt.
      Vorsichtshhalber habe ich mir sofort einen Screenshot
      der Aussage von Jorge angefertigt, falls das ganz
      zufällig plötzlich gelöscht werden sollte.

      Büttel-Belege:
      https://www.ulla-jelpke.de/2017/11/die-dortmunder-polizei-als-buettel-erdogans/

      http://de.indymedia.org/2005/11/131384.shtml
      vorkommt

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    3. Was fuer ein Affentheater. Dass ich frzk. Anarchist bin, habe ich oft genug erklaert. Screenshots meiner Beitraege darf jeder machen, auch @Sindbad alias @Jerome Smith natuerlich. Den Screenshot, der die Identitaet der beiden Persoenlichkeiten verraet, habe leider verloren ;-)

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  3. Sehr interessant, dass ausgerechnet am internationalen
    "Tag der Pressefreiheit" der Presse nicht nur der Zutritt
    in Ellwangen verwehrt wurde, sondern sie auch weiträumig
    vom Geschehen ferngehalten wurde. Die Bezirksregierung
    erklärte, man wolle verhindern, dass die Diskussion zu
    sehr an Fahrt gewinne.
    Deutschland 2018 - ein rechtsstaatliches Wrack!

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  4. Gebt diesen weit gereisten Herren doch täglich eine körperlich sehr anstrengende Arbeit.
    Wenn die Alles gratis ohne jegliche Gegenleistung erhalten, kein Wunder werden die dann noch frech, wenn sie merken es funktioniert so und man erhält weiterhin Alles ohne Einschränkungen.

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  5. Dieser Mensch aus Togo soll nach Italien abgeschoben werden????
    Das ist ein Witz! Soviel Aufwand, soviele Kosten und in zwei Tagen wird diese Mann wieder in Deutschland sein.
    Ist das eine Schauveranstaltung für uns, das Volk??????????

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    1. Auch nach "erfolgreicher" Abschiebung wäre er innerhalb einer Woche wieder da.

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  6. Ich war 18 Jahre lang im normalen Polizeidienst,
    bevor ich in andere sicherhheitsrelevante Bereiche gewechselt
    bin, aber ich kann mich nur mit Schaudern an die letzten
    Jahre erinnern: Wir wurden beleidigt, bedroht, bespuckt,
    und wenn man bei einem der bestimmten Sorte die Personalien
    festgestellt hatte, dann war's das meistens schon.
    Von höherer Stelle wurde abgewunken: Vergesst es, das bringt
    doch nichts. Keine weiteren Ermittlungen!

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    1. Polizisten machen einen tollen, respektablen und wichtigen Job, aber es gibt halt immer auch Rassisten im Polizeidienst. Die Ausdrucksweise, bei "einem der bestimmten Sorte die Personalien" festzustellen (und das, wo Sie aus Ostdeutschland kommen und hier im Artikel von christlichen Schwarzafrikanern und nicht etwa Moslems die Rede war), verrät Sie, lieber @August Becher. Überlegen Sie mal ganz scharf, was ostdeutsche Polizisten schon alles mit Schwarzafrikanern angestellt haben und wo der Hase da wohl im Pfeffer liegt, bei den Schwarzafrikanern oder bei den ostdeutschen Polizisten.

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  7. Ist doch alles in Ordnung in Deutschland.
    Wir schaffen das!
    Man muss nur die Augen fest verschließen.

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  8. Ich rege mich darüber auch furchtbar auf!
    Und ich rege mich auch darüber auf, wenn dann direkt eine rechte Gesinnung unterstellt wird. Ja, es werden Moslems angegriffen, beleidigt usw.
    Aber wenn Christen angegriffen, beleidigt und unsere Kirchen und kirchlichen Friedhöfe geschändet werden, ist das ja mal gerade eine Kurzmeldung in der Lokalpresse wert.
    Wenn 150 Mann Ordnungsbeamte bedrohen, dann ist das wohl nicht mehr der bedauerliche Einzeltäter.
    Im Übrigen handelt es sich meiner Kenntnis nach um ein sog.Abschiebeheim. Die Notwendigkeit ihrer Ausreise aus dem Heimatland wurde also nicht anerkannt.

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  9. Wie extrem die Berichterstattung des Knappen mittlerweile ist, zeigt ein Vergleich zu kath.net. Die sind wenigstens noch so fair, den zuständigen Geistlichen vor Ort zu befragen, der ein gewisses Verständnis für die Flüchtlinge aufbringt. Der Knappe aber betreibt nur rechte Panikmache. http://kath.net/news/63663

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  10. Dieter Blum, Polizeibeamter3. Mai 2018 um 15:23

    Dank dem Kreuzknappen für die faire und sachliche
    Berichterstattung, was man nicht überall erlebt.
    Leider kommen jetzt auch Stück um Stück unangenehme Details
    ans Licht, z.B. die, dass diese Flüchtlinge der Polizei
    konkret gedroht haben, sich "nächstes Mal" bewaffnen zu
    wollen.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article176012361/Ellwangen-Polizei-fasst-gesuchten-Togoer-Fluechtlinge-springen-aus-dem-Fenster.html

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  11. Der Thuriferar3. Mai 2018 um 15:29

    Dieser Artikel ist ein Beweis mehr dafür,
    dass vom ehemaligen Tradi beim "Kreuzknappen" leider nichts
    mehr übrig geblieben ist.
    Was sollen denn so geschwollene Formulierungen wie
    "Besonnene Beobachter finden zum Teil aber auch, dass die verzweifelten Polizisten gestern mit der Freilassung ihres Gefangenen richtig gehandelt haben" ?
    Ich sag's mal im Klartext: Die Polizei war über Stunden hin-
    weg nicht in der Lage, den Rechtsstaat zu sichern.
    Bei einer solchen grünen Regierung wie in Baden-Württemberg
    ist solch ein Zustand nicht zufällig.

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  12. Den Begriff "Zurückschlagen" finde ich sehr tapfer. Die Agressoren werden mit einem kräftigen "Du Du Du" bestraft und erhalten ihr Rundumsorglospaket nun in einer anderen Unterkunft.

    Ja, der deutsche Rechtsstaat kann knallhart sein!

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