Montag, 14. Mai 2018

Presse: Arzt in Bayern will keine Flüchtlinge mehr behandeln...

Wir sind bei den heutigen Fundsachen aus dem Internet, und da geht es los mit einem Arzt, der die Brocken hinschmeißt und keine Flüchtlinge mehr behandeln will. Und natür-
lich ist das ein gefundenes Fressen für die Medien ---> HIER und HIER !

Wo wir gerade bei den Ärzten sind: Alle Ach-
tung vor diesem tollen Arzt! ---> HIER

Auch er warnt vor dem drohenden Schisma ---> HIER
Wie und warum man engagierte Mitarbeiter gegen ihren Willen versetzt...  ---> HIER !
Kluger Spruch, oder...? ---> HIER !
... und zum Schluss: Immer mehr Anschläge auf Kirchen - zum
Teil mit Kindern als Selbstmord-Attentätern! ---> HIER !

 

Kommentare:

  1. Clever gemacht vom "Kreuzknappen".
    Bei dieser Überschrift ist ihm die sprungbereite Feind-
    seligkeit der Linkskatholiken sicher. Die Empörungsschreie
    werden alsbald hier im Blog folgen,
    immer von Leuten, die selbst keinen einzigen Flüchtling
    aufgenommen haben.

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    1. Haben Sie denn selbst Flüchtlinge bei sich aufgenommen,
      werter "Bananenbieger"?
      Im übrigen sind die Aussagen jenes Arztes dahingehend
      einseitig, dass er seine subjektiven Erlebnisse schildert, die in der Tat nicht schön sind.
      Aber es gibt auch Gegenbeispiele, warum verschweigt man das?

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    2. Die Geschichte des bayerischen Arztes klingt absolut glaubhaft. Auch verschweigt er die Gegenbeispiele nicht. Vor allem die positive Schilderung der damaligen syrischen Balkanroutenflüchtlinge von 2015 ist ja sehr plausibel und hilfreich, um das einzuordnen. Hatte in meinen wenigen Aussagen zu dem Thema damals schon betont, dass wir über Merkels Grenzöffnung gerade für diese Menschen froh sein können, weil uns auf diese Weise die damals bereits gravierenden Verhältnisse in Calais erspart blieben, wo hpts. afrikanische Armutsflüchtlinge von der Mittelmeerroute einen Staat im Staat bildeten, in dem leicht unbeherrschbare Verhältnisse ausbrechen können.

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  2. Zum Arzt, der enttäuscht hinschmeißt,
    ein Zitat aus dem verlinkten Artikel zur Verdeutlichung,
    wie rücksichtslos etliche Flüchtlinge vorgehen:

    "Dieser Tage veröffentlichte Imad Karim den „Focus“-Artikel auf der von ihm betreuten Facebook-Seite „Deutschland mon amour“ und kommentierte dazu, dass er persönlich Etliche kenne, „die ihre alten Verwandtschaft aus ihren syrischen und irakischen Dörfern und Städten hierher holten, damit sie sich wegen neuem Gebiss, Diabetes und Potenzstörungen behandeln lassen können“, so der Filmregisseur, der seit über 40 Jahren in Deutschland lebt und sich um dieses Land große Sorgen macht."

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  3. Traditionstreuer14. Mai 2018 um 20:31

    Dieser Arzt verdiente das Bundesverdienstkreuz. Aber dies wird er in unserem linksgrünversifften DDR 2.0-System nicht bekommen.

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