Freitag, 4. Mai 2018

Vielen Flüchtlingen geht es seelisch so schlecht, dass sie selbstmordgefährdet sind!

Wie heißt es doch so treffend: Alles hat zwei Seiten! - Da sind auf der einen Seite in der Öffentlichkeit und auch hier im Blog diejenigen Migranten ("Schutzsuchende"), die eine Gefahr für andere dar-
stellen, von sexuellen Über-
griffigkeiten auf Frauen bis
hin zum radikalen Islamismus und Terrorverdacht. Und was in Ellwangen passiert ist, darf sich nicht wie-
derholen, da sind sich eigentlich alle einig.

Aber es gibt eben auch die andere Seite. Dazu gehören die vielen Flücht-
linge, die sich gut integriert haben und die lernwillig und integra-
tionswillig
sind; es gibt da für etliche ein großes Lob z.B. von ihren Aus-
bildern im Handwerk usw. - Und es gibt die "falschen" Abschiebun-
gen
, wo entsetzte Bürger, Christen, Mitschüler, Sportkameraden usw. fragen, wie der Staat nur dazu kommt, ausgerechnet "den" abzuschieben, wo er doch nachweislich nur beste Beurteilungen aus seiner Umgebung hat.

Schließlich gibt es noch das traurige Kapitel derer, die so große Hoff-
nungen auf ein besseres Leben in Deutschland gesetzt haben, die Schlep-
pern Tausende von Euros in den Rachen geworfen haben - und die jetzt ohne baldige Aussicht auf Arbeit oder sogar mit der Angst vor plötzlicher Abschiebung in Massenquartieren leben müssen, wo es z.T. kriminelle Verhältnisse, Bedrohungen und vor allem viel Hoffnungslosigkeit gibt.
Kein Wunder also, dass viele enttäuschte und seelisch verletzte Asyl-
bewerber mit ihrer Situation nicht mehr klarkommen und zum letzten Mittel des (versuchten) Selbstmordes greifen.
Auch ein Grund, mal über die Bedingungen der Unterbringung und des Asylrechtes (z.B. Arbeitsverbot) nachzudenken...

Man schaue --> HIER und HIER und HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Seelenklempner4. Mai 2018 um 12:36

    Na, jetzt bringt der "Kreuzknappe" die sprungbereit
    Feindseligen aus der linken Ecke aber arg ins Schwitzen.
    Mit schöner Regelmäßigkeit werfen sie ihm vor, ein Rechter
    und Flüchtlingsgegner zu sein.
    Zu dumm aber auch...! ;-)

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  2. Ich sage einfach nur danke
    für die faire Berichterstattung!
    Als ehemalige Flüchtlingshelferin kenne ich das Thema
    leider nur zu gut. Da bei uns im Ort kaum noch neue
    Flüchtlinge sind, helfe ich jetzt anderswo, beim Roten
    Kreuz - und natürlich in der Kirche.

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  3. Man sollte die Intelligenz der "Geflüchteten" nicht unterschätzen. Sie wissen sehr genau, welche herzzerreißenden Geschichten sie erzählen müssen, um die Reflexe der hiesigen Gutmenschen zu provozieren.

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  4. Alibibeiträge dieser Art kommen immer, wenn der Knappe hart angegangen wird, das schlechte Gewissen wird ihn plagen... Wenn es ganz schlimm Kritik hagelt, wird er auch schon mal krank ;-)

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  5. Danke, Kreuzknappe, dass Sie über den Tellerrand
    schauen und auch den üblichen Ärger von der linken wie
    auch von der rechten Ecke einfach aussitzen.
    Ihren Beitrag nehme ich zum Anlass für ein Stichwort
    in unserem nächsten Konveniat. Vergelt's Gott!

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