Donnerstag, 10. Mai 2018

Zeitung schreibt: "Kardinal Woelki will Bonner Stadtdechant rausschmeißen" - Finanzskandal?

Knalleffekt heute in den Medien: In der Bonner Münsterpfarrei, die vom bekannten Stadtdechanten Wilfried Schumacher geleitet wird, soll es laut Zei-
tungen zu einem "millionen-
schweren Finanzskandal"
gekommen sein, bei dem den Meldungen zufolge Gelder anderswo abgezapft wurden, um "Löcher im Etat der Pfarrei" zu stopfen.
Offenbar hat Kardinal Woelki ungewöhnlich hart reagiert, sodass darüber Verwunde-
rung herrscht, meinen die Journalisten.
Mal abwarten, was wir morgen dazu Näheres erfahren!

Man lese im "EXPRESS" und im "Kölner Stadt-Anzeiger" 
Bitte  ---> HIER
und HIER !

Kommentare:

  1. Wenn Woelki hier so hart reagiert,
    dann dürfte das an der Vorgeschichte liegen.
    Ohne das nun genau gleichsetzen zu wollen, aber wenn ich
    jahrelang hintergangen worden wäre von einem wichtigen
    Mitarbeiter, dann muss das Folgen haben.
    Wie man hört, wurde dem Stadtdechanten nahegelegt, von
    sich aus die richtigen Konsequenzen zu ziehen. Vielleicht
    hat er das abgelehnt, und dann musste Woelki handeln!

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/Bonner-M%C3%BCnsterpfarrei-wird-von-Skandal-ersch%C3%BCttert-article3850796.html

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  2. Ordinariatsgeschädigter10. Mai 2018 um 17:56

    Ich bin weiß Gott kein Fan von Kardinal Woelki,
    aber das, was da aufgedeckt wurde, scheint schon eine
    ziemlich große Hausnummer zu sein.
    Das könnte auch ganz weltlich strafrechtliche Konsequenzen
    für die Bonner Verantwortlichen haben, Stichwort Verun-
    treuung von anvertrauten Geldern.
    Dass jemand bei diesem Sachverhalt vorläufig von allen
    Aufgaben suspendiert wird, ist absolut nicht "ungewöhnlich
    hart", sondern üblich. Meistens bieten diejenigen aber
    von sich aus den Rücktritt an bzw. lassen sich beurlauben.

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